Kategorie: Allgemein

FairRiversofCashflow

The Bohome Philosophy

Mit unserer Leidenschaft für das Handwerk sorgen wir dafür das euer Geld genau bei denen ankommt, die es verdient haben.

Wer bei The Bohome shopt unterstütz das Handwerk der Menschen vor Ort und trägt somit zum Erhalt der kulturellen Vielfalt bei.

Die Kosten für unseren Shop halten wir so gering, das wir FAIR TRADE auch mit FAIR PRICES ermöglichen möchten. Holt euch die bunte Welt in euer Bohome! Viel Spaß beim Shoppen!

Moyra & Louise

Super Bock Beer Portugal Bohemia Boho style

Go indie (pendant) Portugal!

Frei sein. Für einen Moment lang mal wieder echte Freiheitsgefühle empfinden. Wann war es das letze Mal, als eines dieser schönsten Gefühle in Dir hochkam?

Bei mir zu lange her und deshalb haben wir uns entschlossen, dieser Sehnsucht nachzugehen: Eine Woche Roadtrip durch Portugal: Und Go indie geht so: Wir haben uns einen Camper für 4 Personen gemietet und nichts weiter geplant. Das sind schonmal gute Vorraussetzungen um sich in jeden Tag in Achtsamkeit zu üben, bei sich zu bleiben und das Beste aus dem Hier und Jetzt zu machen. Klingt einfach – ist es aber nicht.

Die Platznot entschleunigt das Geschehen im Camper um ein vierfaches. Momente von Gleichzeitigkeit entstehen deshalb kaum, weil man auf den anderen warten muss bis er fertig ist und du weiter machen kannst.

1. Lernaufgabe „Rücksichtnahme“: Ein Beispiel: Wenn die Kinder ihre Anziehsachen noch nicht haben, kann Papa nicht die Koffer nicht schliessen, um sie zu verstauen, damit man dann erst Platz hat um den  Tisch hoch zu klappen, um anschliessend erst das Frühstück vorzubereiten. Ein Ablauf der sich trainieren lässt. Das Wetter jedoch konnten wir nicht beeinflussen und so verschafft uns die ersten Tage Regen und Kälte das Gefühl des Ausgeliefert sein.

2. Lernaufgabe „Akzeptieren oder Verändern“: Sich ausgeliefert fühlen ist sicherlich auch ein Aspekt der Freiheit, der wir uns als wetterfeste Hamburger souverän gegenüber gestellt haben. Aber nach vier Tagen haben wir den Move zur Algarve gewagt. Und es macht sich bezahlt: Blauer Himmel, Sonne und Wärme empfangen uns … man könnte denken wir hätten das Land gewechselt.

3. Lernaufgabe „Das Verschieben von Abhängigkeiten“. Nach ein paar Tagen ging uns das Trinkwasser aus und die Chemo Toilette war voll. So stellten wir schnell fest, das sich gewisse Abhängigkeiten nie auflösen. Die Frage ist welchen Preis man bereit ist für die Vorteile von Freiheit in Kauf zu nehmen und welche nicht.

4. Lernaufgabe „Grenzen testen und Komfortzone verlassen“. Ich weiß jetzt das ich nach 4-5 Tagen eine Dusche brauche weil meine Haare zu Dreadlocks werden. Zähne kann man auch hervorragend mit Sprudelwasser putzen und Geschirr kann man hervorragend mit Sand am Meer waschen.

5. Lernaufgabe „Dankbarkeit“: Du kannst deinem Kind beibringen Danke zu sagen, aber das Gefühl von Dankbarkeit muss es selbst entwickeln. Als wir wieder zu Hause ankamen, kamen wir auch alle wieder bei uns selbst an. Denn Dankbarkeit verwandelt alles was du „HAST“ und alles was du „NICHT HAST“ in „GENUG“.

 

Indonesien

Smells like Bali

Meine erste Reise nach Bali ist sechs Jahre her. Damals habe ich meinen Freund aus Ecuador auf der „Insel der Götter“ kennengelernt. Ursprünglich war eine Einjährige Reise durch Asien geplant. Es kommt ja irgendwie doch immer anders als man denkt und ich kehrte nach einer Zweijährigen Weltreise voller Abenteuer verzaubert und verliebt nach Hamburg zurück. Es war eindeutig: ich war im Reisefieber und blieb nur solange wie nötig in Deutschland. Meine große Leidenschaft neben dem Reisen ist das Wellenreiten – das mich immer wieder dazu zwingt, mich auf nicht ausgetretene Pfade zu begeben. Dorthin wo es nicht viele Touristen zieht, dort wo die Menschen, deren Lebensweisen und Kultur authentisch und altmodisch ist. Man braucht nicht viel um Glücklich zu sein und ich habe auf diesen vielen Reisen, in verschiedenen Ländern gelernt: weniger ist mehr. Hab und Gut ist für mich persönlich mehr eine Belastung als eine Bereicherung. Materieller Besitz schränkt mich in meinem Lebensstil ein und hindert mich daran spontan und rastlos zu sein. Dennoch verurteile ich niemanden der viel Wert auf eine schönes Heim, moderne Kleidung oder andere Wertgegenstände legt. Im Gegenteil! Ab und zu würde ich mir selber gerne ein schickes BoHome einrichten und meine Schätze auf Reisen sammeln und mich Zuhause an ihnen erfreuen. Deshalb macht es mir so viel Spaß für The BoHome handgemachte Kunst aus aller Welt zu entdecken und mit nach Hamburg zu bringen – „it’s a win win situation“ Handwerker und Künstler werden wertgeschätzt sowie fair entlohnt, traditionelle Fähigkeiten bleiben begehrt und erhalten, ich befriedige meine Shopping-Bedürfnisse und ihr könnt euch und euer Zuhause mit einzigartigen Accessoires und Decor aus exotischen Ländern schmücken.

Back to Bali

Sehnsucht hatte ich in den letzten Jahren nach perfekten, kristallklaren Wellen, lebendigen Riffen, steilen Klippen, schroffen Felsen, malerischen Stränden, scharfem Essen, dem Duft von Räucherstäbchen in meiner Nase, dem Klang von Balinesischer Musik in meinen Ohren und noch viel, viel mehr. Nachdem ich auf Bali gelandet bin, habe ich mir direkt, wie damals, einen Roller gemietet und mich unter den wilden Verkehr gemischt- der süßliche Duft stieg  sofort in meine Nase, ein breites Lächeln verankerte sich auf meinem Gesicht und trotz ungewohnter Hitze und Motorgeknatter hatte ich nur ein wunderschönes Gefühl –it’s good to be back. Zwei Monate war ich dieses mal in Indonesien unterwegs. Mit dem Roller 15 Stunden nach Sumbawa und mit dem Flugzeug, diversen Fähren sowie kleinen Boote nach Ost- und West-Sumatra. Bali ist in Indonesien populär und den westlichen Bedürfnissen sehr angepasst, dennoch ist und bleibt die Insel mit seinen herzlichen Bewohnern eine Lieblingsdestination für mich.

BALI BAGUS!

Falls du Tips möchtest oder Fragen zu Bali hast- schreibe mir gerne: hello@the-bohome.com

Alles Liebe, deine Louise

P.S.: Du möchtest mehr von mir, meinen Wellen, Reisen und Abenteuern sehen? Folge mir auf Instagram 👉🏽 @louilousea

Marrakesch

À la prochaine MARRAKECH!

Ich brauche:
1 Tag um in Marrakech ANZUKOMMEN,
2 um mich zu VERLIEBEN,
3 Tage um es zu VERFLUCHEN und
ein ganzes Leben, um immer WIEDER ZU KOMMEN.
Marrakech schafft, was andere Städte nicht können. Sie läßt dich von Kopf bis Fuß spüren, wie LEBENDIG du bist. Alle deine SINNE werden berührt. Die GERÜCHE dringen unangekündigt in deine Nase, die GERÄUSCHE laufen wie ein zweiter Tonspur im Ohr und deine Augen versuchen dir in dem GEWUSEL deinen Weg zu bahnen. Mopets, Autos, Busse und Pferdekutschen von allen Seiten. Es duftet, stinkt, klingelt, klackert, hupt. Ein ORIENTALISCHES STADTORCHESTER, dass seinesgleichen sucht.

Düfte wechseln im Sekundentakt: Grillkohle, angebrannter Fisch, Benzin, Abgase, dann eine Wolke aus Kurkuma, Curry, Kreuzkümmel, Kardamon … dann Argan … wo kam das denn her? … egal, du musst einer Horde vermummter Frauen Platz machen … bunte Kerzen, Taschen, Quasten … und ich darf nicht stehen bleiben. Der Geruch von Pferdeäpfeln, eine Schaar Tauben über dem Djemaa el Fna. „Bon jour Madame … Vous voulez … No merci beaucoup“ als Dauerdialog. „Allahu Akbar“ schmettert es durch den kratzigen Lautsprecher der La Koutoubia in alle Richtungen. „Gott ist groß“, aber du mein Marrakesch – bist noch größer – und ich mitten drin. À bien tôt é inshallah!